BU-Versicherung – den besten Schutz finden / #4

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Alternative zur BU-Versicherung

Berufsunfähigkeit – So finden Sie den besten Schutz vor Einkommensverlusten

Artikelserie in 4 Teilen

Bereits erschienen:

In Teil 1 unserer Artikel-Serie haben wir erläutert, warum die Auswahl einer bedarfsgerechten BU-Versicherung eigentlich so schwierig ist und warum es leider „den einen richtigen Tarif“ nicht geben kann.

In Teil 2 wurde aufgezeigt, welche Punkte bei der Auswahl einer BU-Versicherung unbedingt zu beachten sind, um aus einfacher Unkenntnis schwerwiegende Fehler zu vermeiden. Und welche Klauseln Sie kennen sollten, um für Ihre persönlichen Verhältnisse einen Tarif zu finden, der genau diese Klauseln für Sie enthält, haben wir erklärt.

In Teil 3 haben Sie erfahren, wie Sie bei der Auswahl eines BU-Tarifes Fehlentscheidungen vermeiden können und warum dazu ein BU-Spezialist angeraten ist. Schließlich haben wir Ihnen ein paar Punkte an die Hand gegeben, wie Sie einen solchen BU-Experten erkennen können, um die Spreu vom Weizen zu trennen.


 Artikel-Serie in 4 Teilen – Heute Teil 4: 

  • Was tun, wenn ein BU-Vertrag nicht zu erhalten ist ?
  • Welche Alternative zur BU-Versicherung gibt es ?
  • Vertrag in der Tasche. Und dann ?

Was tun, wenn ein BU-Vertrag nicht zu erhalten ist ?

Leider geschieht es nicht selten, dass Sie sich für einen passenden BU-Vertrag entschieden haben und Ihr Versicherungsmakler den Antrag mit Ihnen ausfüllt und beim Versicherer einreicht. Statt des Vertrages erhalten Sie aber eine Ablehnung. Oder eine bestimmte Vorerkrankung und deren Folgen werden vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Manchmal versenden die Versicherer ein Gegenangebot mit einem Risikozuschlag. Und nun ?

Schauen wir uns die drei Möglichkeiten genauer an:

  • Ablehnung

Der Versicherer möchte den Versicherungsschutz nicht anbieten, weil ihm das Risiko (in der Regel das gesundheitliche Risiko aufgrund von Vorerkrankungen) zu hoch erscheint bzw. nicht kalkulierbar ist. In seltenen Fällen wird die Ablehnung zeitlich befristet (Zurückstellung). Der Versicherer benennt eine Zeit von z.B. 2 Jahren, nach der  – sofern die Vorerkrankung bis dahin zu keiner weiteren Behandlung geführt hat – eine neuer Antrag gestellt werden kann, der dann noch einmal die Prüfung durchläuft.

  • Ausschlußklausel

In einem Gegenangebot vom Versicherer wird z.B. eine Vorerkrankung durch eine ausdrückliche Vertragsklausel vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Eine solche Klausel liest sich dann z.B. wie folgt:

„Keine Leistung erbringen wir, wenn die Berufsunfähigkeit aufgrund von Bewegungs- und Belastungsstörungen der Knie ausgelöst wurde. Abweichend hiervon bleiben jedoch Erkrankungen oder Unfälle die zu einer Berufsunfähigkeit führen, und bei denen die Knie für sich allein – also ohne Mitrechnung des ausgeschlossenen Leidens – zu einer Berufsunfähigkeit führen, versichert.“

Wichtig

Der genaue Wortlaut der Ausschlussklausel sollte geprüft werden. Nicht immer wird der Ausschluss exakt auf die angegebene Vorerkrankung bezogen. Wenn z.B. die Vorerkrankung sich nur auf das linke Kniegelenkbezog, dann sollte in der Ausschlussklausel auch nur das linke Kniegelenk (nicht beide Knie und nicht das ganze Knie) benannt werden. Anderenfalls entledigt sich der Versicherer weiterer Risiken ohne Ursachen.

  • Risikozuschlag

Ein Risikozuschlag wird meist Prozentual vom Normalbeitrag beziffert. Mit dem Risikozuschlag gleicht der Versicherer erhöhte Risiken versicherungsfähiger Vorerkrankungen kalkulatorisch aus. Das ist legitim, fair und im Sinne der Versichertenallgemeinheit in dem betreffenden Tarif. Der Risikozuschlag kann jedoch mit einer Ausschlussklausel kombiniert werden. Solche doppelten „Erschwernisse“ sind heute jedoch immer seltener anzutreffen. Da die Risikozuschläge in der Regel zwischen 50% und 150% verhängt werden, erübrigen sich für den Antragsteller zusätzliche Ausschlußklauseln. Mit Risikozuschlägen in solcher Höhe ist ein BU-Vertrag für den Versicherungsnehmer meist unbezahlbar.

Wichtig

Nicht immer ist ein Gegenangebot mit einem hohen Risikozuschlag „in Stein gemeisselt“. Je nach ärztlichem Befundbericht, kann ein Nachfassen in der Risikoabteilung des Versicherers und ein Nachverhandeln dazu führen, dass der Risikozuschlag noch einmal vermindert wird. Sofern dann nicht noch weitere Erschwernisse (wie z.B. Ausschlussklauseln) vorliegen, kann eine Mehrprämie akzeptabel sein, wenn dadurch der gewünschte Existenzschutz gewährleistet ist.

Tipps:

1.       Vorerkrankungen schon im Vorgespräch klären

Eine Ablehnung ist kaum zu korrigieren. Nur eine Risikovorprüfung bei einem anderen Versicherer bietet die Chance, doch noch den gewünschten Versicherungsschutz gegen Einkommensverluste bei Berufsunfähigkeit zu bekommen. Ein BU-Experte wird daher immer Risikovorprüfungen bei mehreren Versicherern durchführen lassen, bevor ein offizieller Antrag eingereicht wird, sofern schon im Vorgespräch kritische Vorerkrankungen abgefragt wurden. Das erspart unter Umständen viel Arbeit und Frust; auf allen Seiten.

2.       Ausschlußklauseln prüfen

Sofern nach einer Antragstellung ein Gegenangebot des Versicherers mit einer Ausschlussklausel gemacht wird, ist diese sorgfältig zu prüfen. Ein BU-Experte wird dabei immer versuchen, zu allgemein gehaltene und damit für den Versicherten nachteilige Klauseln vom Versicherer korrigieren zu lassen. Ob Ausschlussklauseln grundsätzlich akzeptabel sind, muss jeder Versicherungsnehmer selbst entscheiden. Solange nur eine oder zwei Vorerkrankungen ausgeschlossen sind, gibt es gleichwohl noch viele gesundheitliche Gründe, warum eine Berufsunfähigkeit eintreten kann.

3.       Risikozuschläge nachverhandeln

Risikozuschläge erhebt ein Versicherer dann, wenn die Vorerkrankung in den unternehmenseigenen Annahmerichtlinien nicht direkt zu einer Ablehnung führt. Ein Risikozuschlag soll das vom Zustand eines gesunden Menschen abweichende, erhöhte Gesundheitsrisiko für die Versichertengemeinschaft ausgleichen. Soweit die Theorie. Unsere über 20-jährige Erfahrung mit Berufsunfähigkeitsversicherungen lassen die Vermutung zu, dass Risikozuschläge zu oft überhöht angeboten werden. Wenn ein KFZ-Mechaniker für seinen BU-Vertrag statt € 105,00 dann € 210,00 monatlich bezahlen soll, verzichtet er ganz auf den Vertrag. Auf diese Weise hat sich der Versicherer dann – über den Umweg des Risikozuschlages – auf diese Weise des Risikos komplett „entledig“. In Einzelfällen kann es sich lohnen, über die Höhe des Risikozuschlages zu verhandeln. Das kann z.B. in den Fällen gelingen, bei denen aktuelle Nachuntersuchungsbefunde z.B. die ursprüngliche Diagnose und Beurteilung der Vorerkrankung deutlich weniger risikobehaftet zeigen. Unsere Erfahrung zeigt, dass eine Reduzierung des Risikozuschlage einfacher zu verhandeln ist, wenn der erste verhängte Risikozuschlag in einer Spanne von 25 – 50% bleibt. Bei Risikozuschlägen welche höher waren, ist uns eine Reduzierung bisher nie gelungen. Das könnte eine Bestätigung unserer oben gezeigten Vermutung sein.

Was aber, wenn der gewünschte BU-Vertrag wie er angeboten und beantragt wurde, nicht zu erhalten ist ? Sie kann das Arbeitseinkommen – die Grundlage unserer Lebensplanung und unseres Lebensstandards – gegen die Folgen von Krankheiten und Unfällen sonst noch abgesichert werden ? Gibt es eine Alternative zur BU-Versicherung überhaupt?

Welche Alternative zur BU-Versicherung gibt es ?

Ein BU-Vertrag ist – sofern er bedarfsgerecht und individualisiert angeboten wurde – die hochwertigste Variante der Einkommensabsicherung. Nur hier ist die tatsächlich ausgeübte berufliche Tätigkeit versichert. Sofern und solange eine Berufsunfähigkeit nach den jeweiligen Bedingungen vorliegt, wird die vereinbarte BU-Rente gezahlt; längstens bis zum gewählten Leistungsende laut Vertrag.

Als Alternative zur BU-Versicherung werden u.a. folgende Produkte angeboten. Neben der Funktionsweise legen wir auch unsere Einschätzung zur Sinnhaftigkeit und Qualität dieser Verträge offen:

1.       Erwerbsunfähigkeitsversicherung

Die Definition der Erwerbsunfähigkeit in einer privaten Erwerbsunfähigkeitsversicherung lehnt sich stark an die seit 2001 eingeführte Erwerbsminderungsrente der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) an. Bei der privaten Erwerbsunfähigkeitsversicherung wird eine Leistung meist erst fällig, wenn aufgrund von Krankheit oder Invalidität keinerlei berufliches Erwerbseinkommen mehr erzielt werden kann. Ein ärztlicher Nachweis muss dabei bescheinigen, dass voraussichtlich innerhalb der nächsten 3 Jahre nicht einmal 3 Stunden täglich irgendeiner Tätigkeit nachgegangen werden kann. Der gelernte oder zuletzt ausgeübte Beruf, die bisherige Lebensstellung, das bisherige Einkommen oder die erworbenen beruflichen Fähigkeiten und Kenntnisse bleiben dabei ohne Berücksichtigung.

Unsere Bewertung:

Eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung (EU) ist in den meisten Fällen ein sinnloses Produkt und bietet die geringste Absicherungsqualität. Nur in seltenen Ausnahmefällen kann hier eine “worst-case”-Absicherung sinnvoll sein. Eine echte, günstige Alternative zur BU-Versicherung stellt die EU-Versicherung nicht dar.

 2.       Grundfähigkeitsversicherung

Anders als bei einer BU- oder EU-Versicherung, spielt eine eingeschränkte Fähigkeit seine berufliche oder eine andere Erberbstätigkeit auszuüben, keine Rolle. Die vereinbarte Rente wird fällig, wenn eine – oder mehrere – der bedingungsgemäßen Grundfähigkeiten des Körpers oder des Geistes nicht mehr in Funktion – oder stark eingeschränkt – sind.

Grundfähigkeiten sind z.B.: Gehen, Stehen, Greifen, Heben, Sitzen, Sehen, Hören oder Orientierung. Sind diese eingeschränkt, können berufliche Tätigkeiten dadurch unmöglich werden. Eine Grundfähigkeitsversicherung (GFV) bietet hier eine Absicherung in Form einer monatlichen Rente.

Unsere Bewertung:

Die GFV ist eine sinnvolle und kostengünstige Alternative zur BU-Versicherung, für den Fall, dass keine BU-Absicherung zu erhalten oder die Prämie zu hoch ist. Da bei eingeschränkten Grundfähigkeiten durch eine Erkrankung oder einen Unfall oft gleich mehrere der Grundfähigkeiten laut Bedingungswerk nicht mehr vorhanden bzw. stark eingeschränkt sind, sind die Bedingungen oft schnell erfüllt.

Es gibt auf dem Markt nur wenige Anbieter einer Grundfähigkeitsversicherung. Das für uns beste Bedingungswerk hat hier die Canada-Life Grundunfähigkeitsversicherung.


Wir werden in Kürze eine detaillierte Produktbewertung der neuen, verbesserten Canada Life Grundfähigkeitsversicherung auf Finanzblog veröffentlichen.

Update 26.03.14: Hier finden Sie unsere Produktbewertung zur Grundfähigkeitsversicherung der Canada Life


3.       Dread Disease / Schwere Krankheiten-Vorsorge

Schwere Krankheiten wie Krebs, Schlaganfall, Herzinfarkt, Multiple Sklerose und viele andere führen zumindest für einen längeren Zeitraum (1 – 3 Jahre) zu Einkommensausfällen. Viele dieser Erkrankungen sind heute therapierbar, wenn auch in einem langwierigem Prozess.  Durch die Therapie wird häufig die Arbeitsfähigkeit komplett wieder hergestellt. Allerdings fehlt In dieser Zeit das Arbeitseinkommen. Die Lebenshaltungskosten laufen jedoch weiter. Auch für die Rehabilitationsmaßnahmen werden häufig private Zuzahlungen fällig. Viele Reha-Maßnahmen werden komplett privat bezahlt, wenn der Betroffene spezielle Maßnahmen und Reha-Kliniken wünscht, um schneller wieder ins Berufsleben einsteigen zu können.

Eine Schwere-Krankheiten-Vorsorge (SKV) oder Dread-Disease-Versicherung (DD) bietet keine monatliche Rentenzahlung, sondern eine einmalige Kapitalsumme. Damit lassen sich sowohl private Reha-Maßnahmen finanzieren, als auch die laufenden Lebenshaltungskosten.

Unsere Bewertung:

Eine solche Absicherung – als Alvernative zur BU-Versicherung – macht Sinn, wenn die Versicherungssumme das fehlende Einkommen von mindestens 3 Jahren ausgleichen kann und eine Reserve verbleit, um zusätzliche Kosten – z.B. für private Kostenanteile von Reha-Maßnahmen – zu begleichen. Daher sind Versicherungssummen unter € 100.000 meist wenig hilfreich. Sofern bereits eine Einkommensabsicherung in Form eines BU-Vertrages BU oder einer Grundfähigkeitsversicherung vorhanden ist, kann eine SKV (DD) mit einer geringeren Versicherungssumme eine sinnvolle Ergänzung sein.

Sehr sinnvoll sind solche Policen für die Absicherung von unentbehrlichen Angestellten oder Geschäftspartnern in einem Betrieb. Bei einem Ausfall solcher Schlüssel-Personen sind Ersatzkräfte nur für viel Geld auf dem Arbeitsmarkt zu erhalten. Mit einer hohen Versicherungssumme, können Gehälter solcher Ersatzfachkräfte bezahlt oder längerfristige Umsatzeinbußen kompensiert werden.

Vertrag in der Tasche. Und dann ?

Es ist Ihnen gelungen, eine Einkommensabsicherung für ausbleibendes Erwerbseinkommen in Form einer der o.g. Verträge zu erhalten ? Herzlichen Glückwunsch. Denn für einen solchen Vertrag muss jeder die „Hürde“ der Gesundheitsprüfung überwinden; kein leichtes Unterfangen. Ein solcher Vertrag sollte nun aber nicht einfach im Ordner „vergessen“ werden. Es gilt, Ihren Einkommensschutz regelmäßige zu überprüfen.

  • Ist die Höhe der Absicherung (Rente oder Kapitalsumme) noch meinem aktuellen Gehalt angemessen ?
  • Wie hat sich seit dem Abschluss meine berufliche Tätigkeit verändert ?
  • Ist meine Lebensplanung heute eine andere ?
  • Wie würde heute mein berufliches Risiko eingeschätzt werden ?
  • Haben sich die Tarifbedingungen meiner Einkommensabsicherung nachhaltig im Markt verbessert ?

Alles Fragen, welche auf eine Prüfung abzielen, ob der bestehende Versicherungsschutz verändert, angepasst oder gar komplett ausgetauscht werden sollte. Immerhin gibt es manchmal sinnvolle Gründe – und auch Möglichkeiten – die Absicherung an neue, geänderte Lebensverhältnisse anzupassen.

Unsere Empfehlung:

  1. Melden Sie Ihrem Berater regelmäßig Gehaltsveränderungen und geänderte berufliche Tätigkeiten.

  2. Sofern sich Ihre Lebensplanung konkret und nachhaltig verändern wird, besprechen Sie mit Ihrem Berater eventuell notwendige Veränderungen in Ihren Verträgen.

  3. Lassen Sie Ihren Berater auch ohne o.g. Änderungen mindestens alle 3-5 Jahre prüfen, ob Ihr Vertrag noch zum notwendigen Bedarf passt oder ob es inzwischen andere, bessere und/oder günstigere Absicherungen gibt.

Epilog

Mit diesem 4. und letzten Teil unserer Serien „Berufsunfähigkeit – den besten Schutz finden“ haben wir das wichtige Thema der Einkommensabsicherung für den Fall einer Berufsunfähigkeit – oder vergleichbarer Verluste der Erwerbsfähigkeit – von Anfang bis Ende aufbereitet.

Die Gründe für eine der wichtigsten Absicherungsverträge, die es für jeden Menschen gibt wurden ebenso dargelegt, wie der notwendige Auswahlprozess, um den individuell passenden Vertrag zu finden. Sie haben damit Informationen und Fakten zur Hand, um einen geeigneten BU-Spezialisten zu identifizieren und die Suche nach dem bestmöglichen Vertrag aktiv zu unterstützen. Auch wenn z.B. die Beschaffung ärztlicher Unterlagen aufwendig ist und manchmal in Stress ausartet, so haben Sie mit einer hochwertigen Absicherung Ihres Einkommens ein bedeutendes Stück Sicherheit für Ihre finanzielle Zukunft in Ihrem Versicherungsordner.

Was kostet eine hochwertige BU-Versicherung ?

Für viele Berufsbilder – und gerade für jüngere Menschen bis 35 – 40 Jahre – ist eine hochwertige Berufsunfähigkeitsversicherung durchaus erschwinglich. Rechnen Sie doch einfach mal nach:

Mit unserem BU Vergleich Online-Rechner erhalten Sie eine Auswertung für Sie in Frage kommender BU-Tarife inklusive Versicherungsprämien.

BU Vergleich Online-Rechner


Unser Service

Benötigen Sie Hilfe, um ein bedarfsgerechtes Produkt, welches auf Ihre persönlichen Bedürfnisse und Wünsche ausgerichtet werden soll, zu finden? Wir helfen Ihnen gern. Sofern Sie uns nicht in unserem Büro besuchen können, führen wir auch gern eine Online-Beratung via „Online-Konferenz“ durch. Wie genau das funktioniert und wie praktisch das für Sie ist, erfahren Sie HIER.

Foto: checkliste+Gerd Altmann / Pixelio.de

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