Verbraucher
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Der zerrissene Verbraucher

Der zerrissene Verbraucher Von der Politik im Stich gelassen und ans Bein gepinkelt. In den letzten Wochen wurde in den Onlinemedien und Social-Media-Plattformen heftig, kontrovers und mit viel Herzblut über den Test von Berufsunfähigkeitsversicherungen diskutiert. Die Kritik an dem mangelhaften Test von „Finanztest“ (Juli-Ausgabe) soll hier nicht wiederholt werden. Dutzende von Maklerkollegen haben sich mehrfach – auch in ihren Blogs und Webseiten – dazu geäußert. Die Kritikpunkte und die Diskussion (> weiter lesen)

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Märchenstunde – Verbraucherzentrale

Verbraucherzentrale – Märchenstunde für ratsuchende Verbraucher In diesen Tagen geht in der Versicherungsbranche ein Sturm der Entrüstung durch die Medien. Auf Facebook und Maklerwebseiten, in Onlinemagazinen wie ProContra, Handelsblatt und andere Fachpublikationen wie Tagesbriefing, testieren Versicherungsmakler, Produktanalysten und Fachjournalisten den sogenannte Verbraucherschützern wie Verbraucherzentrale und Finanztest (aus dem Hause Stiftung Warentest) fehlende Qualifikation, systematische Fehler und Eigeninteressen in deren Veröffentlichungen. Beispiele fataler Fehlinformationen Finanzblog berichtete bereits über fachlich fehlerhafte Veröffentlichungen (> weiter lesen)

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Wer schützt uns vor Verbraucherschützer ?

Wer schützt uns vor Verbraucherschützer und Finanzjournalisten ? Die Auflagen von sogenannten Verbraucherzeitschriften wie Finanztest oder Focus Money sind groß. Scheinbar sind die Themen Versicherungen und Finanzen interessanter für Verbraucher, als Umfragen immer wieder deutlich machen wollen. Auch Onlineplattformen gibt es derart viele, dass der Überblick schnell verloren ist.Von welcher Qualität solche Publikationen der vermeintlichen Verbraucherschützer sind und mit welchen falschen und unqualifizierten Meldungen, Ratschlägen und Produktbewertungen die Leser konfrontiert (> weiter lesen)

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Verbraucherzentrale beurteilt Gesamtkostenquote falsch

Verbraucherzentrale beurteilt Gesamtkostenquote falsch In der Finanz- und Versicherungsbranche ist die „Verbraucherzentrale“ – der jeweils als eingetragener Verein in den Bundesländern agiert – mehr als umstritten. Zu häufig fallen die Veröffentlichungen und Aussagen der vermeintlichen „Verbraucherschützer“ durch mangelnde Sachkenntnis und einseitige Sichtweise auf. Das solchen „Vereinen“ von staatlicher Seite jährlich 2-stellige Millionenbeträge zugesprochen werden – obwohl Sie doch einen beeindruckenden Gebührenkatalog für Beratungen besitzen – ist ein Skandal und ein (> weiter lesen)